Interview BILD-Zeitung

Die Anfrage kam in meinem Urlaub: Eine Redakteurin der BILD-Zeitung möchte ein Interview von Kindern aus Familien mit alternativen Lebensformen führen und drucken. Unter anderem hätte sie da an mich gedacht. Ich war zuerst ganz begeistert, das ist ja toll, dass es so ein Thema auch mal in eine Zeitung mit solch einer Auflage und Reichweite hat. Doch dann kamen Zweifel: Es ist halt eben auch die BILD-Zeitung, vielleicht drehen die mir dann die Worte im Mund rum, sind nur auf eine Schlagzeile aus.

Nach mehreren Telefonaten mit Antonia, der Redakteurin, und der Zusicherung, dass meine (Stief-)Regenbogenschwester auch mit kommt, habe ich dann doch zugesagt. Was dabei heraus gekommen ist, könnt ihr in der Printausgabe von morgen oder hier lesen.

Ich danke Antonia und ihrem Fotografen ganz herzlich für ihre Geduld, die sensiblen Fragen und ihr Interesse für dieses Thema!

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2 Gedanken zu „Interview BILD-Zeitung

  1. Hallo Anna-Lena,

    ich lese zwar sonst nicht die BILD, aber morgen werde ich sie mir auf jeden Fall kaufen.

    Ich denke immer noch an das Väterwochenende im Mai zurück wo ich dir (euch) zuhören konnte und ich ein persönliches Gesicht vor Augen habe.

    Liebe Grüße aus Ibbenbüren

    Christian

  2. Pingback: Lange nichts gehört | Papa ist schwul

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